LUFTPOLSTERUMSCHLAG & LUFTPOLSTERTASCHEN

Verpackungen – die bequeme Uniform des Versandes

Der Vergleich klingt ungewöhnlich. Verpackungen haben Ähnlichkeiten mit dem „Kleinen Schwarzen“, das in der Geschichte der Modebranche Künstler wie beispielsweise Coco Chanel berühmt machten. Aus der Tristesse der schwarzen Bekleidung entwickelte sich ein Modell, was heute nicht mehr wegzudenken ist. Dezent hebt es sich durch seine unverkennbare Formgebung hervor und kann sich jedem Körper anpassen. Es ist schlicht, einfach und funktionell.

So kannst du die Geschichte der Verpackungen beschreiben, die längst nicht mehr „nur Verpackungen“ sind, sondern neben Funktionalität und einfacher Formgebung in manchen Fällen durch ihren unverkennbaren Verpackungsstil und neuerdings auch durch außergewöhnliche Designs besticht.

Die Produktion der Verpackungen soll praktikabel und effizient sein mit geringem Rohstoffverbrauch zu annehmbaren Preisen. Eine Relevanz hat in Zeiten des Klimaschutzes die Umweltverträglichkeit und die Wiederverwendbarkeit des Materials.
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Aus dem Dschungel der Verpackungs-Welt das Richtige für die jeweiligen Bedürfnisse zu finden, fällt manchen schwer. Nachfolgende Informationen geben dir Anhaltspunkte. Der Engländer sagt: „keep it simple“ („halte es einfach“). Aus diesem Grund gibt es hier einfache Hilfestellungen ohne Schnörkel.

Es gibt viele Variationen, eine Ware zu verschicken Grundsätzlich stelle dir die Fragen vorab:

Was wiegt das Versandgut, welche Maße hat es? Wohin willst du die Ware schicken? Ist der Inhalt eher privat oder geschäftlich? Was kostet dich das Ganze? Wie verpackst du den oft sensiblen Inhalt, damit er unbeschädigt seine Destination erreicht?

Lass dich von der Vielfältigkeit der Einsatzmöglichkeiten überraschen.

Briefumschläge – die bestechenden Allrounder

Hast du dir einen Briefumschlag einmal genauer angeschaut? Da steckt System hinter. Beispielsweise bei der Briefumschlag-Einteilung. Es gibt die Bereiche der Absender Zone oben links. Die Frankierzone ist da, wo die Wertmarken gewöhnlich positioniert werden. Bei der Lese Zone gibt es zwei Optionen: Handschriftliche Adressen schreibst du auf die rechte Seite. Handelt es sich um formelle Briefe wie Geschäftsbriefe, ist die Adresse im linken Feld. Die Codier Zone liegt unterhalb des Adressenfeldes.

Der Briefumschlag in der Geschäftswelt ist weiß, alternativ öko braun. In buntem Papier sind sie meist in „privater Mission“ unterwegs. Sie kosten mehr, weil sie bei der Post mit der Hand sortiert werden.

Übrigens musst du beim Zukleben der Briefe nicht mehr deine Zunge bemühen. Irgendwann bleibt dir die Spucke weg. Heutzutage gibt es die Briefe selbstklebend oder mit Haftklebung, wo du den Schutzstreifen abziehst.
Gebräuchlich sind die schlanken Briefumschläge mit oder ohne Fenster. Unternehmen schicken damit Serienbriefe, Rechnungen oder Rundschreiben.
Die kleinere Umschlagform ist unpraktisch, weil das Zusammenfalten des Briefes eher an Origami erinnert.

Beachte, dass die Umschläge für die Kuvertiermaschine ein anderes Format haben als die, die du per Hand eintütest.

Großer Beliebtheit erfreuen sich die länglichen Briefumschläge bei der Dialogpost. Das sind Briefe mit inhaltsgleichen Informationen in Mengen verschickt. Dazu gehören Serienbriefe, Werbung, Infopost, Postwurfsendungen und Mailings.

Briefumschläge haben Format

Briefhüllen in der Umschlag-Welt sind nach DIN 678 genormt (DIN=Deutsche Industrie Normen). Das soll die automatisierte Logistik, Sortierung und Verteilung der Briefe erleichtern. Die Papiergrößen richten sich an DIN A aus, die Formate der Briefumschläge an DIN C. Nachfolgend findest du als Anhaltspunkt die DIN A-Formate, um dir eine grundsätzliche Orientierung zu geben.

  • Standardbrief – DIN A5 einmal gefaltet – bis 20g – 080 Euro
  • Kompaktbrief – DIN A5 einmal gefaltet – bis 50 g – 0,95 Euro
  • Großbrief – DIN A4 – bis 500g – 1,55 Euro
  • Maxibrief – DIN A4 – bis 1000g – 2,70 Euro
  • Postkarte – einfach – DIN A6

Ein wichtiger Hinweis: Bewerbungsunterlagen, Zeugnisse und Urkunden sind empfindliche Dokumente. Um diese faltenfrei an den Empfänger zu schicken, schicke diese in einer Versandtasche. Es gibt sie mit Rückpappe zur Stabilisierung der Unterlagen. Achtung: für Mappen sind die Umschläge minimal größer als DIN A4. Als kleinen Tipp nimmst du am besten das Dokument und hältst es an den Umschlag.

Zum Thema Grußkarten beachte auch, dass die Formate größer sind als der Standardumschlag (die Umschlaggröße ist hier C6). Das betrifft das Angebot von Doppelkarten bei Büroartikeln, wie Einladungen, Weihnachtsgrüße, Glückwünsche und dergleichen.

Der Maxibrief – der allseits beliebte große Bruder unter den Briefgeschwistern

In die leichten luftgepolsterten Umschlägen kannst du Magazine, Zeitschriften, Bücher und CDs/DVDs versenden. Für die Firma lassen sich gut Geschäftsberichte, längere Seminar- und Abschlussarbeiten auf den Weg bringen. Die Maße und das Gewicht beeinflussen die Menge an versendeten Papier.

Die Kosten richten sich nach der Versandart. Der Standard-Maxibrief liegt derzeit bei der Postagentur generell bei 2,70 Euro.

Die Längenmaße für den nationalen Versand betragen: Länge 10-35,3 Zentimeter, Breite 0,7-25 Zentimeter und Höhe maximal fünf Zentimeter.

Für den internationalen Versand liegt die Länge bei mindestens 14 Zentimeter, die Breite bei neun Zentimeter.

Achte darauf, wie schwer deine Ware ist. Der Versand ohne Zusatzkosten beträgt bei 1000g sieben Euro. Und bei 2000 g siebzehn Euro.

Der Inhalt von Maxibriefen ist nicht versichert. Bei wertvollem Versandgut was unbedingt ankommen muss, empfiehlt sich für dich ein Einschreiben mit Aufpreis.
Da ist das normale Einschreiben. Die empfangsberechtigte Person, die du bestimmst, unterzeichnet den Empfang der Sendung beim Postboten.
Das eigenhändige Einschreiben benötigt deine Unterschrift.
Das Einschreiben mit Rückschein muss zwingend von der Person unterzeichnet werden, an die du sendest. Der unterschriebene Rückschein geht an dich persönlich zurück und muss von dir gegen gezeichnet werden.

Buchverpackung

Der Bücherversand ist ein ermäßigter Versand mit ermäßigtem Porto. Das rührt daher, dass das Buch früher ein Kulturgut zur Förderung der Bildung der Bevölkerung war. Und noch ist.

Natürlich kannst du Bücher im Maxibrief schicken, wenn es das Gewicht von 1000g nicht überschreitet. Diese Versandart ist die teurere Variante. Der luftgepolsterte Maxibrief unterliegt im verschlossenem Zustand dem Postgeheimnis und darf von den Postangestellten zu Prüfzwecken nicht geöffnet werden.

Empfehlenswert ist die als „Büchersendung“ deklarierte Variante, bei der du geschätzt 30% der Kosten sparst. Wenn du häufiger Bücher versendest, fährst du hiermit besser. Über der Empfängeradresse schreibst du „Büchersendung“. Verschlossen wird mit Musterklammern. Diese Versandart unterliegt nicht dem Postgeheimnis und Postangestellte dürfen zu Prüfzwecken den Inhalt überprüfen. Bitte beachte, Privatnachrichten sind verboten. Unter Umständen kann die Sendung auf Kosten des Senders zurückgeschickt werden. Erlaubte Beilagen sind Rechnungen (Dienstleistung), Vordrucke für Zahlungsverkehr und Rückantwort Umschläge.

Die moderne Buchverpackung besteht aus einem Karton mit flexierbaren Seitenklappen. Die Höhe des Kartons passt sich dem Inhalt an. Du sparst Füllmaterial. Sie sind aus stabiler Wellpappe und mit Aufreißperforation. Die Verpackung ist schnell und leicht verschließbar.

Beachte die Neuerung: spätestens ab 01.01.2020 sind nur noch zwei Verpackungsarten gültig.

  1. Bücher- und Warensendung bis 500g
  2. Bücher- und Warensendung bis 1000g

Das Adressfeld wird gekennzeichnet mit „Drucksache“ oder „Büchersendung“.

Bücher werden in der Kategorie Bücher- und Warensendungen zusammengefasst. Folgende Sachen kannst du damit auf den Weg bringen: Broschüren, Notenblätter, Landkarten, Drucksachen (Zeitungen), Kommissionsware, Kamera, Mobilfunkgeräte, Kalender, CDs/DVDs.

Luftpolstertaschen / Luftpolsterumschläge – unverwüstlich im Einsatz

Es gibt sie in allen Formaten. Die Luftpolstertaschen sollen durch die weiche Luftpolsterfolie vor Stößen schützen. Die Ware kann in der Luftpolster Versandtaschen nicht verrutschen und kommt sicher ans Ziel. Hier kannst du mehr über gepolsterte Versandtaschen lesen.

Dazu gibt es eine amüsante Geschichte zur Entstehung der Luftpolsterfolie. Kinder kennen sie von früher unter dem Begriff „Knallfolie“. Was war das für ein Spaß, die Luft aus den gefüllten Blasen zu drücken!

1957 arbeiteten zwei Ingenieure an der Entwicklung einer Tapete, die aus Kunststoff bestehen sollte. Bedauerlicherweise schlug der Versuch fehl, weil der Kunststoff beim Verkleben an die Wand Blasen bildete: die Luftpolsterfolie. Das meldeten die beiden Ingenieure als Patent an. Und siehe da, wir profitieren heute davon.

Der Character der Luftpolsterumschläge ist robust, stabil und strapazierfähig. Luftpolsterversandtaschen bestehen aus Kraftpapier mit PE-Beschichtung (wasserabweisend) und haben eine große Klebkraft (Verschluss).

Idealerweise kannst du in den Luftpolsterumschlag / Luftpolstertasche Warensendungen, Bücher, Maxibriefe, Infopost und leicht zerbrechliche Ware wie CDs/DVDs verschicken.

Du findest den Polsterumschlag im Handel (z. B. Verpacking) in unterschiedlichen Formaten in Weiß und Braun. Gepolsterter Umschlag mit verschlussvarianten sind wie beim Maxibrief mit Haftverschluss oder selbstklebenden Haftstreifen zum Abziehen.

Folientaschen – Vielfalt ohne Grenzen

Du wirst hören und staunen, dass Plastik mit 40% immer noch zu dem am häufigsten verwendeten Verpackungsmaterial gehört ( Bio-Folie ist auf dem Markt auch erhältlich). Zu den Kartonagen sind sie eine porto-günstige Alternative. Der vielseitige Einsatz macht sie beliebt. Beispielsweise als optimale Transporttaschen für Stoffe, Textilien, Schuhe, Printmedien, Kleidung, Medikamente, Dokumente und vieles mehr.

Die Ware in Folien ist einfach, schnell und effektiv verpackt und bietet Schutz vor Schmutz und Nässe. Ein Luftpolsterbrief aus Folie ist flexibel, unempfindlich und lichtundurchlässig.

Nachteile der Folientaschen…

  • Sie sind anfälliger für Beschädigungen als Kartonagen.
  • Sie halten oft den Transport Belastungen nicht stand.
  • Sind die Folien nicht voll bepackt, bleiben sie im Produktionsprozess hängen. Das Dilemma kannst du damit lösen, dass du die Hohlräume mit Füllmaterial ausstopfst.
  • Adressanschriften sind häufig von der Maschine schlecht lesbar, weil das Material nicht faltenfrei ist. Entweder du nimmst dickere Folie oder legst noch eine stabile Pappe in den Folienbeutel.

Das solltest du beachten…

  • Bitte verwende keine schwarze Außenverpackung.
  • Benutze nur Folien mit guter Reißkraft und Reißdehnung.
  • Nehme für schwere Sachen dickere Folie.
  • Die Verschluss-Schweißnaht muss stabil sein.
  • Keine unausgefüllten Bereiche lassen (Füllmaterial einsetzen).
  • Bei der Verpackung von Textilien, bitte eine Pappe zum Beschweren hereinlegen.
  • Wähle das richtiges Format oder schlage die Folie eng um die Ware.
  • Benutze für die Maschinen-Lesbarkeit eine Fläche, die verformungsfrei ist.

Folientaschen kannst du vorgefertigt kaufen in den Standardgrößen S, M und L. Da sparst du dir viele Komplikationen.

Wie grandios das Verpacken in den Folien ist, zeigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Es gibt sogar farbige Folientaschen, die unglaublich werbewirksam sind. Du kannst sie wie folgt einsetzen.

Für vertrauliche und hochwertige Produkte beispielsweise Dokumente, Ordner, Verträge, Handbücher gibt es die Seiten-Folientaschen. Sie sind aus metallbeschichteten Polyethylen.
Allgemein eignen sich gepolsterte Umschläge aus Folie für Werbegeschenke, Proben und Muster.
Solltest du zum Spaß im Internet nach dem Begriff suchen, ist das wie die Büchse der Pandora. Es kommen Einsatzbeispiele ohne Ende und wenn du meinst, du hast alles gesehen, öffnet sich ein neue Internet-Seite.

Damit du eine Vorstellung von den Einsatzmöglichkeiten hast, weitere Beispiele, was auf dem Markt möglich ist:

Folientaschen zum Laminieren, Notenmappen, selbstklebend, Folien aus Hart-PVC. Folien mit kleinem Einsteckschlitz für CDs, Folder-Sys-Folientaschen für Menüs in der Gastronomie und für KfZ-Unterlagen, Dokumententaschen und viele mehr.

Grenzenlose Möglichkeiten im Versandbereich. Wie genial ist das!

Großbriefkarton – stets effizient und unermüdlich im Einsatz

Es gibt für dich fantastische Möglichkeiten, mit dem Großbriefkarton mengenmäßig viel zu verschicken für wenig Geld. Wenn du den Inhalt auf 500g bemisst, kannst du das Ganze für einen Porto-Preis von 1,55 Euro verschicken. Das Gute daran ist, du brauchst den Karton nur leserlich beschriften und in den nächsten Briefkasten werfen. Es ist nicht zwangsläufig nötig, ihn zur Post zu bringen.

Idealerweise gibt es Großbriefkartons in den exakten Formaten ab 20 Cent zu erwerben. Dort passen 95 DIN A4 Blätter rein, Ersatzteile, Bücher und vieles mehr. Unternehmen nutzen sie gerne, um kostengünstig Papiere (beispielsweise Verträge)zu verschicken. Damit haben sie Garantie, dass die Papiere nicht knicken und das Versandgut unbeschädigt bleibt.

In der stabilen Verpackung entstehen keine Hohlräume, wo die Ware verrutscht. Sollte das dennoch der Fall sein, benutze als Füllmaterial Luftpolsterfolie oder Schrenzpapier.

Der Faltkarton – aus dem Alltag nicht wegzudenken

Um die Wellpappe als Verpackungsmaterial ranken sich viele Geschichten. Der erste Einsatz von gewelltem Papier fand im 19. Jahrhundert statt. Zwei Engländer entdeckten, dass geriffeltes Papier als Einlage für hohe Hüte super verwendbar ist. Viele Jahre später. Die Hüte wurden unmodern. Da entdeckten findige Leute, dass sich das Papier auch als Verpackungsmaterial eignet. Das war die Geburtsstätte der Wellpappe.

Wusstest du, dass Wellpappe sich zum Häuserbau eignet? Es gibt eine Firma, die jährlich zwölf Häuser (in der Größenordnung eines Gartenhauses) im Schnitt für 25.000 Euro verkauft? Und die Pappe der Häuser soll 100 Jahre halten.

Damit siehst du, wie absolut stabil das Material ist.

Wellpappe entsteht durch das Zusammenkleben von einer Papierbahn und einer gewellten Bahn (ein wellig, zwei wellig oder drei wellig). Das Material ist leicht und unkaputtbar.

Täglich werden schätzungsweise drei Millionen Pakete von Speditionen und Kurierdiensten transportiert. Der Großteil der Verpackungen ist Wellpappe. Da das Material leicht, robust und variabel ist, gibt es im Versandhandel kaum andere gute Alternativen zu den Wellpappen. Verbraucher finden das Material ideal, weil es sich durch den Altpapierkreislauf recyceln lässt. Es ist für die Nachhaltigkeit die beste Verpackung.

Um eine Vorstellung von der Wichtigkeit der Wellpappe zu bekommen. Vor ein paar Jahren wurden über fünf Millionen Tonnen Wellpappe allein in Deutschland in der Wellpappen Industrie verkauft.

Zum Eigentlichen:

Bei den Wellpappen Kartons gibt es unterschiedliche Faltmethoden, um die Stabilität zu erhöhen. Es kommt auf die Funktion der Kartons an und wo ihre Einsatzorte sind. Grundsätzlich werden beim Befüllen die Innenmaße angegeben (DIN-Maße). Achte auf die Qualität der Faltkartons und ob sie beispielsweise das richtige Paletten-Maß haben. Das erleichtert in der Logistik das Stapeln auf den Paletten.

Beim internationalen Handel ist der Versand von Faltkartons palettenweise, auch bei der Kommissionsware.

Beim Einlagern ist die Frage, ob die Kartons in das Hochregallager passen. Die Verschlussart der Kartonagen ist genauso wichtig wie die Paletten Maß.

Noch ein Wort zu den Deckpapieren:

Die Qualität der Deckpapiere ist aufgrund der Beschaffenheit unterschiedlich.

  1. Qualität eins: Diese Deckpapiere heißen Kraftliner und sind aus stabilen, frischen Fasern hergestellt.
  2. Qualität zwei: Testliner sind kurzfaserige Deckenpapiere aus Altpapier und Zellstoffteilen (entweder aus hochwertigen Altpapier oder Recyclingpapier).
  3. Qualität drei: Deckpapiere aus Schrenzpapier sind aus sortiertem Altpapier und finden ihren Einsatz bei leichten Faltkartons.

Zum Schluss noch ein Tipp. Es gibt hochwertige Geschenkkartons aus Wellpappe in allen Größen und mit einer großen Auswahl unterschiedlicher Designs und Glanzeffekten. Sie eignen sich gut für diverse Kleinodien wie Schmuck, Uhren, Kosmetik, Bücher, CDs und vielem mehr.